Das traditionsreiche Spiel in der privaten Runde
Der aus dem Englischen entnommene Begriff "Poker Home Games" sagt nichts anderes aus, als was er in der wörtlichen Übersetzung auch bedeutet: Poker wird "zu Hause" gespielt, also nicht in Online Casino ; es handelt sich somit lediglich um einen fremdsprachigen Begriff für ein bereits lange Jahre auch hierzulande bereits übliches Phänomen: mit Regelmäßigkeit in der privaten Runde Kartenspiele mit entweder einem festen Stamm oder auch als offene Einladung an neue Spieler zu veranstalten. Da es sich nun aber um Poker handelt, sollen im Folgenden bestimmte Grundzüge und Ideen dieses Spiels benannt werden: Für Personen, die erstmals beabsichtigen, derartige Kartenrunden nun auch um eine Variante des Pokers zu ergänzen, mag dies von Nutzen sein. Erlerne die Poker Regeln im Internet.
Bei Poker handelt es sich um eine Gruppe von Geschicklichkeits- bzw. Glücksspielen, die mit 52 Pokerkarten aus anglo-amerikanischer Tradition durchgeführt werden. Spieler erhalten fünf Karten, aus denen sich ein sogenanntes Pokerblatt bildet. Wie hoch ist nun das Gewinnpotenzial des eigenen Blattes? Genau diese Chance einzuschätzen, darauf "setzt" man nun in der vereinbarten "Währung" des Spiels. Dabei kann es sich um bares Geld handeln, jedoch auch um entweder Stellvertreter wie Spielmarken oder Chips � oder aber es geht nur um das Spiel an sich und es werden wie bei anderen Gesellschaftsspielen Spielelemente mit bloßem Symbolwert verwendet, bei denen es lediglich "ums Recht" geht (insbesondere gilt dies gerade für "Poker Home Games", wenn diese außerhalb von gewerblich geführten Spielstätten und Casino und nur zum Vergnügen veranstaltet werden). Die Gesamtheit aller Einsätze wird nun als "Pot" bezeichnet. Dieser "Pot" nun kann letztendlich in seiner Gesamtsumme als Endgewinn demjenigen übergeben werden, der in der letzten Spielrunde entweder über das (an gezählten Punkten) stärkste (oder auch � je nach Vereinbarung � schwächste) Pokerblatt verfügt oder nun nur noch der Einzige ist, der bereit ist, einen Einsatz zu erbringen (bei dieser zweiten Möglichkeit spielt die tatsächliche spielwertige Qualität des eigenen Pokerblattes schlicht überhaupt keine Rolle). Verschiedene Spielvarianten des Pokers gibt es nun; wie das Pokerblatt genau aussieht bzw. wie viele Karten an jeden Spieler verteilt werden, hängt von der im Einzelnen vereinbarten Spielart ab.
Sie können aber auch mit Forex Trading im Internet Geld verdienen. Holen Sie sich Ihren Online Poker Bonus im Internet, oder erlernen Sie das Pokerspiel und seine verschiedenen Strategien. Mit Online Poker lässt sich mit Geschick und Können ebenfalls Geld verdienen. Eine weitere Möglichkeit ist es online zu Wetten. Hier sind besonders die Fussball Sportwetten sehr gefragt. Informationen zu Fussballspielen finden Sie im grossen Bundesliga Forum. Setzen Sie aber bei Sportwetten immer nur so viel ein wie Sie sich leisten können! Oder gehen Sie mit Surebets auf Nummer Sicher und wetten Sie ohne Risiko. Hier kann man sich z.B. in einem Sport Wetten Forum informieren. Bei allen diesen Angeboten sollten Sie sich vorher genauestens informieren und erst ein mal alles testen, wie zum Beispiel durch einen Online Online Casino Bonus, bevor Sie richtig loslegen. Auch beim Poker sollten Sie erst einige Erfahrung sammeln und Bonusangebote nutzen. Holen Sie sich unbedingt den angebotenen Casino Bonus um erfolgreich zu starten.
Eine Variante des Pokers: "Texas Hold'em"
Vor Spielbeginn erhalten die Spieler eine offene, d. h., aufgedeckte Karte. Wer die höchste Karte erhält, kann für die Dauer des weiteren Spielverlaufs die Funktion des Kartengebers ("Dealers") ausüben. Ist der Wert der Karten zweier Spieler derselbe, entscheidet die Farbwertigkeit, welche auch im Bridge genutzt wird: Als höchste Farbe zählt Pik, dann folgt Herz, dann folgt Karo und letztendlich Kreuz. Dies ist die einzige Situation im Poker Spiel, in welcher eine solche Farbwertigkeit berücksichtigt wird; für den weiteren Spieleverlauf ist es völlig unerheblich, aus welchen Farben sich ein Pokerblatt kombiniert. Eine solche Situation tritt ausschließlich in den "Poker Home Games" auf; bei gewerblichem Pokerspiel gibt der Croupier die Karten und ist eben nicht gleichzeitig auch noch Spielteilnehmer.
"Blinds" werden Einsätze genannt, welche gezahlt werden, noch bevor überhaupt Karten ausgeteilt wurden. Zu diesen Einsätzen sind den Regeln nach nur zwei Spieler verpflichtet: nämlich beide Spieler, die zur Linken des Kartengebers sitzen. Einer von beiden zahlt einen bestimmten Betrag, nämlich den "Small Blind", der andere doppelt diesen: Dies wird "Big Blind" genannt. Holen Sie sich ihren Online Casinos im Internet.
Nach diesen Mindesteinsätzen werden die Karten ausgegeben. Danach setzt man. Die englischen Begriffe in diesem Zusammenhang lauten: Der Spieler, der den Einsatz eines anderen selbst erhöht, vollzieht die Aktion des "Raises". Der Spieler, der mit dem Einsatz eines anderen "mitgeht", vollzieht die Aktion des "Calls". Der Spieler, der aus dem Spiel aussteigt, vollzieht die Aktion des "Folds". Der Spieler, der einen Einsatz erbringt, vollzieht die Aktion des "Bets". Der Spieler, der seinen Einsatz verschiebt (weil niemand anderes setzte), vollzieht die Aktion des "checken".
Ein Spieler, der weiterhin teilnimmt, sollte mindestens "mitgehen", "schieben" oder mindestens (um sein Pokerblatt behalten zu können) einen so hohen Einsatz erbringen, wie der "Big Blind" gezählt hatte. Je nach Spielvariante nun werden nach einer bestimmten Runde die Karten aller Spieler aufgedeckt. Dies nennt man "Showdown". Entweder hat nun ein Spieler das zahlenwertig höchste Blatt und erhält den Gesamtinhalt des "Pots" oder zwei Spieler halten gleichwertige Karten und teilen hier. Oder � wie bereits angedeutet � kein anderer Spieler möchte mehr setzen und der Übriggebiebene hat zwar kein gutes Blatt, jedoch kann er aufgrund des Spielausstiegs aller anderen den Endgewinn behalten. Die Tatsache, dass in einem solchen Fall sein Blatt niederwertig ist, er dies aber (etwa durch das viel zitierte "Pokerface") gekonnt über die gesamte Spieldauer hinweg hat verschleiern können, wird als "Bluff" bezeichnet. Der Wert eines Pokerblatts wird im Poker danach bemessen, wie hoch die Kombination der Karten gezählt werden kann. Je unwahrscheinlicher diese ist, desto höherwertiger kann das Blatt auch bemessen werden.
Poker und Kategorien
Die Kriterien, eine Pokervariante vollständig beschreiben zu können, sind die folgenden: Wie wird die Spielart bezeichnet (d. h.: Welche Karten des anderen Spielers dürfen allgemein bekannt sein � nämlich in Form von Gemeinschaftskarten?)? Wie kann die Setzstruktur beschrieben werden (wie hoch darf der Spieler erhöhen oder setzen)? Wie ist es mit der Blindstruktur (welcher Grundstock bildet die Einsätze für das Spiel)? Welche Wertungsvariante ist in den Regeln festgelegt? Bestehen Sonderregeln?
Drei verschiedene Kategorien des Pokers können letztendlich aufgezählt werden: "Hold 'em" kann in der Untervariante "Texas Hold'em" oder "Omaha Hold'em" gespielt werden. Neben den verdeckten Karten, den sogenannten "Hole Cards", bei welchem jedem Spieler nur die eigenen bekannt sind, erhalten die Spieler bis zu fünf "Community Cards", d. h., Gemeinschaftskarten (nämlich die für die Gemeinschaft einsehbar sind).
Historischer Abriss des Pokers
Älteste Vorläufer des heutigen Pokers sind in Persien (d. h., dem heutigen Iran) auf das Mittelalter zu datieren. Dies ist jedoch nicht unumstritten. Als sicher gilt jedoch, dass frühe Araber ein Kartenspiel in das Deutschland bzw. auch Frankreich des 18. Jahrhunderts überlieferten, welches dort dann "Poque" genannt wurde; der heutige Name wird auch in der heutigen gültigen Schreibweise zum ersten Mal im Jahre 1836 nachgewiesenermaßen so verwendet.
Interkultureller Austausch mit dem spanischen Spiel "Primera", dem englischen "Brag", dem deutschen "Fluss und Einunddreißig" sowie auch dem französischen "Bouilotte" prägten und veränderten einzelne Regeln und Varianten � selbst gegenwärtig können sich weiterhin Weiterentwicklungen ausprägen.
1829 nun führten französische Siedler das Poker Spiel im US-amerikanischen New Orleans ein; damals bestand das Spiel mitunter nur aus 20 Karten. Wie andere Traditionen auch konnte sich über die Mississippi-Dampfer, welche den Osten des Landes bedienten, dieses Spiel auf dem Kontinent auch weiter verbreiten.
Der aus dem Englischen entnommene Begriff "Poker Home Games" sagt nichts anderes aus, als was er in der wörtlichen Übersetzung auch bedeutet: Poker wird "zu Hause" gespielt, also nicht in Online Casino ; es handelt sich somit lediglich um einen fremdsprachigen Begriff für ein bereits lange Jahre auch hierzulande bereits übliches Phänomen: mit Regelmäßigkeit in der privaten Runde Kartenspiele mit entweder einem festen Stamm oder auch als offene Einladung an neue Spieler zu veranstalten. Da es sich nun aber um Poker handelt, sollen im Folgenden bestimmte Grundzüge und Ideen dieses Spiels benannt werden: Für Personen, die erstmals beabsichtigen, derartige Kartenrunden nun auch um eine Variante des Pokers zu ergänzen, mag dies von Nutzen sein. Erlerne die Poker Regeln im Internet.
Bei Poker handelt es sich um eine Gruppe von Geschicklichkeits- bzw. Glücksspielen, die mit 52 Pokerkarten aus anglo-amerikanischer Tradition durchgeführt werden. Spieler erhalten fünf Karten, aus denen sich ein sogenanntes Pokerblatt bildet. Wie hoch ist nun das Gewinnpotenzial des eigenen Blattes? Genau diese Chance einzuschätzen, darauf "setzt" man nun in der vereinbarten "Währung" des Spiels. Dabei kann es sich um bares Geld handeln, jedoch auch um entweder Stellvertreter wie Spielmarken oder Chips � oder aber es geht nur um das Spiel an sich und es werden wie bei anderen Gesellschaftsspielen Spielelemente mit bloßem Symbolwert verwendet, bei denen es lediglich "ums Recht" geht (insbesondere gilt dies gerade für "Poker Home Games", wenn diese außerhalb von gewerblich geführten Spielstätten und Casino und nur zum Vergnügen veranstaltet werden). Die Gesamtheit aller Einsätze wird nun als "Pot" bezeichnet. Dieser "Pot" nun kann letztendlich in seiner Gesamtsumme als Endgewinn demjenigen übergeben werden, der in der letzten Spielrunde entweder über das (an gezählten Punkten) stärkste (oder auch � je nach Vereinbarung � schwächste) Pokerblatt verfügt oder nun nur noch der Einzige ist, der bereit ist, einen Einsatz zu erbringen (bei dieser zweiten Möglichkeit spielt die tatsächliche spielwertige Qualität des eigenen Pokerblattes schlicht überhaupt keine Rolle). Verschiedene Spielvarianten des Pokers gibt es nun; wie das Pokerblatt genau aussieht bzw. wie viele Karten an jeden Spieler verteilt werden, hängt von der im Einzelnen vereinbarten Spielart ab.
Sie können aber auch mit Forex Trading im Internet Geld verdienen. Holen Sie sich Ihren Online Poker Bonus im Internet, oder erlernen Sie das Pokerspiel und seine verschiedenen Strategien. Mit Online Poker lässt sich mit Geschick und Können ebenfalls Geld verdienen. Eine weitere Möglichkeit ist es online zu Wetten. Hier sind besonders die Fussball Sportwetten sehr gefragt. Informationen zu Fussballspielen finden Sie im grossen Bundesliga Forum. Setzen Sie aber bei Sportwetten immer nur so viel ein wie Sie sich leisten können! Oder gehen Sie mit Surebets auf Nummer Sicher und wetten Sie ohne Risiko. Hier kann man sich z.B. in einem Sport Wetten Forum informieren. Bei allen diesen Angeboten sollten Sie sich vorher genauestens informieren und erst ein mal alles testen, wie zum Beispiel durch einen Online Online Casino Bonus, bevor Sie richtig loslegen. Auch beim Poker sollten Sie erst einige Erfahrung sammeln und Bonusangebote nutzen. Holen Sie sich unbedingt den angebotenen Casino Bonus um erfolgreich zu starten.
Eine Variante des Pokers: "Texas Hold'em"
Vor Spielbeginn erhalten die Spieler eine offene, d. h., aufgedeckte Karte. Wer die höchste Karte erhält, kann für die Dauer des weiteren Spielverlaufs die Funktion des Kartengebers ("Dealers") ausüben. Ist der Wert der Karten zweier Spieler derselbe, entscheidet die Farbwertigkeit, welche auch im Bridge genutzt wird: Als höchste Farbe zählt Pik, dann folgt Herz, dann folgt Karo und letztendlich Kreuz. Dies ist die einzige Situation im Poker Spiel, in welcher eine solche Farbwertigkeit berücksichtigt wird; für den weiteren Spieleverlauf ist es völlig unerheblich, aus welchen Farben sich ein Pokerblatt kombiniert. Eine solche Situation tritt ausschließlich in den "Poker Home Games" auf; bei gewerblichem Pokerspiel gibt der Croupier die Karten und ist eben nicht gleichzeitig auch noch Spielteilnehmer.
"Blinds" werden Einsätze genannt, welche gezahlt werden, noch bevor überhaupt Karten ausgeteilt wurden. Zu diesen Einsätzen sind den Regeln nach nur zwei Spieler verpflichtet: nämlich beide Spieler, die zur Linken des Kartengebers sitzen. Einer von beiden zahlt einen bestimmten Betrag, nämlich den "Small Blind", der andere doppelt diesen: Dies wird "Big Blind" genannt. Holen Sie sich ihren Online Casinos im Internet.
Nach diesen Mindesteinsätzen werden die Karten ausgegeben. Danach setzt man. Die englischen Begriffe in diesem Zusammenhang lauten: Der Spieler, der den Einsatz eines anderen selbst erhöht, vollzieht die Aktion des "Raises". Der Spieler, der mit dem Einsatz eines anderen "mitgeht", vollzieht die Aktion des "Calls". Der Spieler, der aus dem Spiel aussteigt, vollzieht die Aktion des "Folds". Der Spieler, der einen Einsatz erbringt, vollzieht die Aktion des "Bets". Der Spieler, der seinen Einsatz verschiebt (weil niemand anderes setzte), vollzieht die Aktion des "checken".
Ein Spieler, der weiterhin teilnimmt, sollte mindestens "mitgehen", "schieben" oder mindestens (um sein Pokerblatt behalten zu können) einen so hohen Einsatz erbringen, wie der "Big Blind" gezählt hatte. Je nach Spielvariante nun werden nach einer bestimmten Runde die Karten aller Spieler aufgedeckt. Dies nennt man "Showdown". Entweder hat nun ein Spieler das zahlenwertig höchste Blatt und erhält den Gesamtinhalt des "Pots" oder zwei Spieler halten gleichwertige Karten und teilen hier. Oder � wie bereits angedeutet � kein anderer Spieler möchte mehr setzen und der Übriggebiebene hat zwar kein gutes Blatt, jedoch kann er aufgrund des Spielausstiegs aller anderen den Endgewinn behalten. Die Tatsache, dass in einem solchen Fall sein Blatt niederwertig ist, er dies aber (etwa durch das viel zitierte "Pokerface") gekonnt über die gesamte Spieldauer hinweg hat verschleiern können, wird als "Bluff" bezeichnet. Der Wert eines Pokerblatts wird im Poker danach bemessen, wie hoch die Kombination der Karten gezählt werden kann. Je unwahrscheinlicher diese ist, desto höherwertiger kann das Blatt auch bemessen werden.
Poker und Kategorien
Die Kriterien, eine Pokervariante vollständig beschreiben zu können, sind die folgenden: Wie wird die Spielart bezeichnet (d. h.: Welche Karten des anderen Spielers dürfen allgemein bekannt sein � nämlich in Form von Gemeinschaftskarten?)? Wie kann die Setzstruktur beschrieben werden (wie hoch darf der Spieler erhöhen oder setzen)? Wie ist es mit der Blindstruktur (welcher Grundstock bildet die Einsätze für das Spiel)? Welche Wertungsvariante ist in den Regeln festgelegt? Bestehen Sonderregeln?
Drei verschiedene Kategorien des Pokers können letztendlich aufgezählt werden: "Hold 'em" kann in der Untervariante "Texas Hold'em" oder "Omaha Hold'em" gespielt werden. Neben den verdeckten Karten, den sogenannten "Hole Cards", bei welchem jedem Spieler nur die eigenen bekannt sind, erhalten die Spieler bis zu fünf "Community Cards", d. h., Gemeinschaftskarten (nämlich die für die Gemeinschaft einsehbar sind).
Historischer Abriss des Pokers
Älteste Vorläufer des heutigen Pokers sind in Persien (d. h., dem heutigen Iran) auf das Mittelalter zu datieren. Dies ist jedoch nicht unumstritten. Als sicher gilt jedoch, dass frühe Araber ein Kartenspiel in das Deutschland bzw. auch Frankreich des 18. Jahrhunderts überlieferten, welches dort dann "Poque" genannt wurde; der heutige Name wird auch in der heutigen gültigen Schreibweise zum ersten Mal im Jahre 1836 nachgewiesenermaßen so verwendet.
Interkultureller Austausch mit dem spanischen Spiel "Primera", dem englischen "Brag", dem deutschen "Fluss und Einunddreißig" sowie auch dem französischen "Bouilotte" prägten und veränderten einzelne Regeln und Varianten � selbst gegenwärtig können sich weiterhin Weiterentwicklungen ausprägen.
1829 nun führten französische Siedler das Poker Spiel im US-amerikanischen New Orleans ein; damals bestand das Spiel mitunter nur aus 20 Karten. Wie andere Traditionen auch konnte sich über die Mississippi-Dampfer, welche den Osten des Landes bedienten, dieses Spiel auf dem Kontinent auch weiter verbreiten.